Datenschutz 2.0 Roman Weber

ISBN: 9783656658207

Published: June 5th 2014

Paperback

48 pages


Description

Datenschutz 2.0  by  Roman Weber

Datenschutz 2.0 by Roman Weber
June 5th 2014 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, RTF | 48 pages | ISBN: 9783656658207 | 9.60 Mb

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 5.5, Universitat Zurich (Philosophische Fakultat Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung:MoreStudienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 5.5, Universitat Zurich (Philosophische Fakultat Institut fur Publizistikwissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Internetforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bestandig werden digital komprimierte Informationen in sozialen Netzwerken und Internetdiensten wie Facebook, Google+, Xing oder LinkId erzeugt, archiviert und diffundiert.

Innerhalb kurzester Zeit hat sich das Internet von einer esoterischen technischen Spielwiese zum zentralen Informationsraum entwickelt. Diese zahlreichen Kommunikationsmodi, die das digitale Evangelium Internet, um mit einer von Enzensberger gepragten Metapher zu sprechen, bereithalt, sind zum einen individuell und massenmedial, zum anderen auch synchron wie asynchron gestaltet. Die Modi erlauben neuartige soziale Beziehungsmuster, Kommunikationschancen und -Intentionen, seien sie gerichtet oder dispers, dialogisch oder doch eher symbolisch, seien sie informationsorientiert oder explizit an sozialen Kontakten interessiert.

Die Konsumation von Information und die uber Web 2.0 initiierbare Nutzenmaximierung durch Konvenienz bei gleichzeitiger freiwilliger Privatheitsaufgabe lassen Fragen bezuglich des Personlichkeits- und Datenschutzes aufkommen, insbesondere bei allgegenwartigen globalen Kommunikationsstromen und Datenverarbeitungen. Generell stellt sich diesbezuglich die Frage, ob und inwiefern Datenschutzgesetze in einem informatisierten Alltag den Onlinerealitaten hinterherhinken und mit welchen Ansatzen eine solche Krise des Datenschutzes zu uberwinden und neu zu denken ist.

Noch 1999 schienen Angste bezuglich der Aufweichung des Selbstbestimmungsrechts unbegrundet. Wobei sich trotz positiver Visionen bezuglich des Selbstbestimmungsrechts offenbar die Gewahrleistung der informationellen Selbstbestimmung als dringliches zeittypisches Phanomen einer sich im digitalen Wandel befindenden Informationsgesells



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